Rajalta Rajalle Hiihto – Finlanddurchquerung über 440 km auf Langlaufski

Eine ganz besondere Reise stand mit unserer Tour zum Rajalta Rajalle Hiito im März auf dem Programm. Zwar war ich schon einige Male in Finnland, aber eine komplette Durchquerung von Ost nach West auf Langlaufski ist dann doch etwas außergewöhnliches.

Die Vorbereitungen dauerten fast ein Jahr, um die Flüge rechtzeitig zu buchen und die weiteren Punkte der Reise zu klären. Nach einigen Diskussionen in der Gruppe entschieden wir uns für einen Flug ab Prag und da wir eine  Gruppe von 25 Teilnehmern waren buchte ich gleich noch einen Reisebus der uns von Adelsberg zum Flughafen fuhr und uns eine Woche später auch wieder dort abholte. Also starten wir 6:30 Uhr an der Feuerwache in Adelsberg und kamen entspannt am Prager Flughafen an. Soweit hatte schon mal alles geklappt. Im Terminal banden wir dann noch jeweils 3 Skisäcke zu einem Paket zusammen, um die Kosten für das Zusatzgepäck zu minimieren. Beim Check In hatten wir dann aber einige Problem mit dem Sperrgepäck. Eigentlich hatten wir dies schon über den Reiseveranstalter zum Sonderpreis im Vorfeld angemeldet, aber es war nichts bekannt und bezahlt natürlich auch nicht. Also zum Normalpreis nachbuchen. Da die Kartenzahlung im Terminal nicht richtig funktionierte wurde das bei unserer großen Gruppe etwas problematisch, aber nach einer reichlichen Stunde hatten dann alle Ihre Skisäcke aufgegeben. Der Flug mit Finnair nach Helsinki und weiter nach Kuusamo verlief dann problemlos und der Blaubeersaft an Board stimmte uns schon auf die nächste Woche ein. Zum Glück waren auch alle Ski unserer Gruppe in Kuusamo angekommen. Andere Teilnehmer hatten da weniger Glück und mussten die erste Etappe mit Leihski absolvieren. Ein kurzer Bustransfer brachte uns in die Übernachtung in Oivanki. Ein Hüttendorf direkt am See. Vor dem Einzug in die Hütten gingen wir aber erstmal Abendessen – Typisch für Finnland, ein reichhaltiges Buffet mit Kartoffelbrei, Fleisch und Salat und vielen anderen leckeren Sachen. Dadurch hatten wir das Gedränge an der Rezeption etwas umgangen. Schnell die Zimmer beziehen und dann zum Infoabend/ Briefing. Am Abend passierte dann nicht mehr allzuviel, da die Anreise doch alle etwas geschafft hatte.

1. Etappe Suorajärvi – Kuusamo (45 km):
Am nächsten Morgen ging es gegen 7 Uhr zum Frühstück. Auf dem Weg dorthin machte ich aber noch einen kurzen Abstecher an den See direkt hinter unserer Hütte. Die Sonne ging gerade auf und der schneebedeckte See klitzerte im Morgenlicht. Es war wunderschön aber auch kalt, wenn auch mit – 10 Grad nicht besonders extrem. Ein Loch zum Eisbaden war auch vorhanden, aber am Morgen musste das nicht sein. Also schnell in die warme Gemeinschaftshütte zum Frühstück. Alle waren gespannt auf die erste Etappe, die Stimmung und das Wetter mit blauem Himmel und Sonnenschein waren bestens. Gegen 8 Uhr ging es dann mit den Bussen an die russische Grenze. Leider musste die Etappe etwas verkürzt werden. Auch in Finnland gibt es Probleme mit dem Forst bei derartigen Veranstaltungen. Hätte ich jetzt nicht erwartet, aber dadurch war die Etappe ca. 20 km kürzer als geplant. Am Startort angekommen machten wir als größte Gruppe des Durchganges noch ein Gruppenfoto mit allen Teilnehmern der SG Adelsberg und dann ging es auch schon los. Jeder konnte starten wann und wie er wollte, es war ja kein Rennen. Ich hatte meine 20 Jahre alten Germina Classic Ski gewählt die auch ganz gut liefen. Diese standen genau 13 Jahre seit dem letzten Wasa Lauf im Keller und hatten auch noch das Grip Tape von damals drauf. Das hatte ich zwei Wochen vor Finnland entfernt, die Ski noch einmal im Urlaub in Ramsau getestet und für gut befunden. Also optimale Vorbereitung und nur ausgereiftes Material am Start. Strahlender Sonnenschein, leuchtender Schnee und unendliche Wälder an der russischen Grenze. Ich lief zuerst einige Kilometer mit Christiane ein gleichmäßiges Tempo unterwegs nutzen wir die Verpflegungsstationen. Zur Mittagspause trafen wir uns dann an der Skihütte in Särkelä alle wieder und wärmten uns an einer leckeren Suppe mit Rentierfleisch. Weiter ging es auf perfekt gespurten Loipen direkt bis ans Spa Hotel in Kuusamo. Heute übernachteten wir in einem großen Hotel mit Schwimmbad/ Sauna und angenehmen Doppelzimmern. Am Abend wurden noch einmal kurz die Ski gewaxt und dann ging es zum Abendessen. Die Etappe hatten wir noch ganz gut verkraftet und freuten uns auf den zweiten Streckenabschnitt unserer Tour.

2. Etappe Kuusamo – Taivalkoski (60 km):
Am nächsten Morgen ging es einige Kilometer mit dem Bus zu unserem Startpunkt in Oijusluomaa. Die Strecke führte uns anfangs viele Kilometer entlang einer alten Bahnstrecke, flach und damit zum großen Teil im reinen Doppelstockschub. Unterwegs wartete dann auch der Weihnachtsmann mit einigen Wichteln auf uns an der Verpflegung. Er hatte sich extra auf den Weg zu uns an die Strecke gemacht. Nach halber Etappe erreichten wir ein Lappenzelt mit Lagerfeuer und konnten unsere Mittagspause machen. Heute gab es eine sehr schmackhafte Lachssuppe. Danach wurden wir auf der Strecke mit einigen Anstiegen überrascht. Zwar nur kurze, dafür aber meist recht steile Anstiege, an denen man dann doch mal die Spur verlassen musste. Ich verfluchte meine Ski und kam nur sehr langsam voran, da mir an den Anstiegen doch der Grip fehlte. Im Hotel angekommen bekamen wir dann auch gleich unser Zimmer. Heutige Besonderheit im Zimmer: ein Wäschetrockner. Sah eher aus wie ein Kühlschrank, war aber schön warm bis heiß und man konnte die nasse Kleidung und die Schuhe darin bei hohen Temperaturen trocknen. Wieder etwas neues kennengelernt. Das Hotel war zwar etwas einfacher als am Vortag, aber es gab ein sehr gutes Buffet, welches wir schon am Nachmittag nutzten. Eigentlich bestand jeder Nachmittag/ Abend aus Essen und gemütlichen Zusammensitzen, fachsimpeln über die heutige und folgende Etappe. Auf das Skiwaxen verzichtete ich heute, die Gleitflächen der Ski waren noch in Ordnung und es ging ja nicht um Minuten und Sekunden. Beim Steigwax hatte ich eh immer die Gabe das Falsche zu wählen.

3. Etappe Taivalkoski – Iso/ Pikko (60 km):
Heute ging es nach dem Frühstück auf die 60 km nach Iso/ Pikko Syöte. Da heute mal keine Busanfahrt bis zum Start erfolgt konnte es einige Teilnehmer kaum erwarten und starteten bereits vor der avisierten Startzeit um 9 Uhr. Nicht weiter schlimm, konnte ja jeder selbst entscheiden. Kurz nach dem Start fing es dann an zu schneien, was aber zum Glück nicht lange anhielt. Ich hatte mich noch einmal für die Waxski entschieden, hatte aber schon auf den Anfangskilometern Probleme, der Ski hatte einfach keinen Abdruck. Die ersten Kilometer führten uns immer leicht wellig durch ein Skigebiet mit entsprechenden Loipen und vorbei an einer Schanzenanlage. Heute gab es zum Mittag leider keine Suppe am Lagerfeuer, wir mussten uns mit einem Sandwich in einer alten Tankstelle begnügen. Das war uns aber bereits im Vorfeld bekannt und so hatten wir uns mit Eigenversorgung darauf vorbereitet. Da ich mich die letzten Kilometer immer mehr mit meinen glatten Ski gequält hatte, wechselte ich jetzt auf meinen Schuppenski. Vielleicht insgesamt etwas langsamer, aber in den Anstiegen hatte ich deutlich mehr halt. Weiter ging es bergig durch Wälder und über Seen, immer von Verpflegungsstelle zu Verpflegungsstelle. Heute hatte es mir vor allem die Schokolade angetan, war aber in Kombination mit dem warmen Tee unschlagbar. Auf den letzten Kilometern kämpften wir dann noch gegen starken Schneefall an und uns ins Skigebiet Syöte. Zum Glück konnten wir für den allerletzten Aufstieg hinauf zum Hotel den Lift nutzen und kamen fast vor der Hoteltür an. In der Lobby erstmal warme Blaubeersuppe und dann ab unter die Dusche. Das Abendessen vom Buffet war dann wieder besonders lecker.

4. Etappe Iso/ Pikko – Ranua (90 km):
Am nächsten Tag stand mit 90 km die längste Etappe der ganzen Woche nach Ranua auf dem Programm. Ranua hatte ich bereits im Jahr zuvor mit Linus besucht, wobei wir über den Wildtierpark damals nicht hinaus gekommen waren. Ich hatte mich bereits im Vorfeld entschieden, nur die Hälfte zu fahren um meinen Fuß zu schonen. Ich konnte zwar die Tage gut mitfahren, aber gelegentlich spürte ich meine schmerzhafte Haglundferse schon. Daher lieber einen Tag die Strecke kürzen und dafür die anderen Tage weiter mitfahren. Aber erstmal versuchen und dann auf der Strecke entscheiden. Heute hatte man die Wahl mit dem Bus an den Fuß des Berges zu fahren, für alle denen es zu kalt war, die Ski schonen wollten oder in der Abfahrt etwas unsicher waren. Wir fuhren natürlich über einige Ziehwege nach unten und es ging gleich in die Loipe. Es war noch zeitig, niemand außer uns auf der Loipe und alles tief verschneit von den starken Schneefällen in der Nacht. Eine wunderschöne Strecke immer leicht ansteigend und kurvig durch die finnischen Wälder. Wir hatten uns in einer 4er Gruppe gefunden und fuhren so bis zur zweiten Verpflegung. Dort baute mich die Schokolade wieder etwas auf, allerdings ließ ich die Gruppe jetzt ziehen und fuhr dann allein über riesige Seen weiter. Die Entscheidung nach der Hälfte in den Bus zu steigen, war nun gefallen. Aber das war kein Problem, die 45 km waren für den heutigen Tag auch in Ordnung. Ich hatte Glück und konnte an der Mittagsverpflegung noch essen, bevor dann auch gleich der Bus ins Hotel startete. Im Hotel waren wir dann die ersten Teilnehmer und ich konnte gleich unser Dreibettzimmer beziehen. Nach und nach trafen dann auch die ersten Läufer ein und wir trafen uns alle im Restaurant. Heute gab es riesige Schnitzel, eigentlich gar nicht finnisch aber sehr lecker. Am Abend dann Lachs, typisch finnisch und ebenfalls sehr lecker. Vom Restaurant aus konnten wir über den See die einlaufenden Teilnehmer beobachten. Die letzten kamen dann in absoluter Dunkelheit mit Stirnlampe an, das Zeitlimit „leicht“ überzogen, aber erfolgreich durchgelaufen.

5. Etappe Ranua – Hosio (44 km):
Heute strahlend blauer Himmel und Sonnenschein. Vor dem Start machen wir noch ein Gruppenfoto aller Teilnehmer des Laufes direkt am See vor dem Hotel. Kaum hatten die zahlreichen Fotografen ihre Arbeit beendet, stürmten die ersten bereits in die Loipe. Der Start war heute direkt am See und es ging über den See raus aus der Stadt. Die Loipe führte uns vorbei am Wildtierpark und dann weiter in die umliegenden Wälder. Zwischendrin immer wieder ein See den es zu überqueren gab, so macht Langlaufen Spaß. Die Mittagspause heute wieder am Lagerfeuer. Würstchen waren in ausreichender Anzahl vorhanden und mussten am Stock selbst gegrillt werden. Nummer eins wurde leider zu schnell ein Opfer der Flammen, aber die Zweite hatte dann keine Chance. Allerdings bleibe ich doch lieber bei den heimischen Würsten, geschmacklich liegen da doch Welten dazwischen. Nach einer ausgiebigen Pause machte ich mich mit Christiane auf die weitere Strecke. Wir hatten ein angenehmes Tempo angeschlagen und hatten auch Zeit für das ein oder andere Foto. Die Etappe war heute sehr flach und so kamen wir gut voran. Bei Kilometer 30 hatten wir dann die Verpflegung an unserer Übernachtung erreicht und wurden von einem Eisbären begrüßt. Nach kurzer Stärkung räumten wir schon mal die Taschen in die Turnhalle und suchten uns einen geeigneten Schlafplatz. Natürlich streng getrennt nach Männer und Frauen. Nun waren es noch flache 14 km bis zum Tagesziel in Hosio. Hier mitten in den finnischen Wäldern, gab es keine größeren Übernachtungsmöglichkeiten. Daher schlief ein Teil der Starter in Schulräumen in Hosio und wir mussten einige Kilometer mit dem Bus zurück zu unserer Turnhalle fahren. Aber alles war bestens organisiert, der Bus wartete schon und wir waren schnell in unserer Unterkunft. Dort kümmerten sich mehrere Damen eines Sportvereins um unser leibliches Wohl.  Das Essen war sehr gut, nur die Sanitäranlagen etwas eingeschränkt. Aber das war kein Problem. Natürlich gab es auch eine Sauna – ein umgebauter Wohnanhänger. Eine etwas skurile, aber sehr interessante Saunavariante. Details zur Übernachtung in der Turnhalle gebe ich lieber nicht preis, wie immer ein Erlebnis der besonderen Art. Am nächsten Morgen ließen wir uns das Frühstück schmecken und fuhren mit dem Bus zum Start.

6. Etappe Hosio – Honkama (56 km):
Die vorletzte Etappe führte uns über 56 km nach Honkama. Über Nacht hatte es reichlich geschneit und eine Spur war am Startort noch nicht zu sehen. Nach kurzer Wartezeit kam der Fahrer des Spurschlittens und machte sich auf den Weg. Wir warteten nicht mehr lang und fuhren gleich direkt hinterher. Die frische Spur war natürlich entsprechend stumpf. Es ging auf einer schmalen Loipe durch den Wald, nur selten liefen wir anfangs auf breiten Wegen. Ich hatte es noch einmal mit meinen Germina Waxski versucht, aber ich war nicht wirklich zufrieden. Also Skiwechsel an der ersten Verpflegungsstation. Danach ging es mit Wolfgang gemeinsam weiter durch den Wald. Wieder kleine Wege oder zum Teil weglos dem Tagesziel entgegen. Der Snowmobilfahrer hatte die Loipe anscheinend einfach frei durch den Wald gelegt. An die Belastung hatten wir uns mittlerweile gewöhnt und spulten die Kilometer ab. Die Pausen hielten wir trotzdem kurz und nahmen uns nur etwas zu trinken und Schokolade, bevor es wieder in die Spur ging. Heute übernachteten wir in größeren Blockhütten mitten im Wald, wobei ein Teil der Teilnehmer auch bereits im Hotel des morgigen Tages untergebracht waren. Wir hatten einen großen Raum mit Matratzen und für mich war zum Glück auch bereits ein Platz reserviert. Das Essen war heute leider nicht so gut, wir wurden aber trotzdem satt. Dies war allerdings die Ausnahme in dieser Woche. Generell waren alle Vereine und Unterkünfte sehr bemüht diese Sportlerhorte satt zu bekommen. Was sicher nicht immer ganz einfach war, bei den Mengen die da jeweils am Nachmittag verspeist wurden. Einige versuchten am Abend noch Polarlichter zu beobachten, allerdings war dies bei der aktuellen Bewölkung eher schwierig.

7. Etappe Kallangas – Tornio (60 km):
Für die Schlussetappe ging es mit dem Bus nach Kallangangas wo auf uns noch einmal 60 km bis nach Tornio warteten. Die Etappe fiel mit den nationalen Skilanglauftag zusammen und so waren auf der Strecke noch viele weitere Langläufer unterwegs und es gab zahlreiche zusätzliche Verpflegungsstände. Ich hatte leider die Ausschreibung nicht richtig gelesen. Die Etappe war komplett für Skating geeignet, was ich mit entsprechenden Ski gern genutzt hätte. Merke ich mir einfach für die nächste Teilnahme. So wurde es noch einmal eine lange Tour im Classic Modus, die ich weitgehend allein bestritt. Ich traf zwar unterwegs immer wieder bekannte Gesichter, aber das Tempo passte nicht wirklich zusammen. Die Etappe wurde noch einmal etwas welliger, allerdings ohne extreme Anstiege oder Abfahrten. Auf den letzten Kilometern konnten wir dann zum Abschied noch einen starken Schneeschauer genießen und dann war es endlich soweit. Am Ende einer längeren, leicht ansteigenden Geraden war das Zielband zu erkennen. Hauptsächlich für die Teilnehmer des heutigen Skitages, aber auch für uns der Zielstrich nach einer sehr erlebnisreichen Skiwoche von Ost nach West quer durch Finnland.  Im Hotel dann heute wieder etwas mehr Komfort und ein Mehrgänge Menü, sehr lecker aber von der Menge nicht annähernd mit den vorhergehenden Tagen vergleichbar. Dann ging es auch schon zur großen Abschlussparty mit dem Kulturbeitrag aus jedem Land. Wir hatten uns im Vorfeld schon auf eine Vorstellung des Erzgebirges mit einer Verlosung von Räuchermännern etc. geeinigt, was bei allen Teilnehmern auch sehr gut ankam. Andere unterhielten uns mit gesangs- oder Tanzeinlagen. Nun war die Woche schon wieder vorbei und wir machten uns nach dem Frühstück am nächsten Morgen auf die Heimreise. Mit dem Flieger über Helsinki zurück nach Prag, wo uns gegen 19 Uhr bereits unser Busfahrer erwartete. Frische Wiener Würstchen und Getränke inklusive. Die Weiterfahrt nach Chemnitz verlief dann ebenfalls problemlos und beendete ein wunderbrare Langlaufwoche in Finnland.

 

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